DIN-Muttern

Erst mit dem Einsatz einer Mutter kann man in der Mechanik eine drehende Bewegung des Motorzapfens in Verbindung mit der Kugelgewindespindel und der entsprechenden Kugelgewindemutter eine geradlinige Bewegung realisieren.
Ob Sie mit dem Aufzug fahren, den Fahrersitz einstellen, Ihr Gartentor öffnen und viele andere Anwendungsspezifikationen, die Kombination und das Verheiraten der Spindel mit einer Spindelmutter ermöglichen diese Umsetzungen.
Dieses war auch auschlaggebend bei der ins Leben gerufenen DIN Norm 69051 und der damit Einhergehenden DIN-Mutter.

Flanschform

Unsere Muttern werden generell mit beidseitigen Kunststoffabstreifern geliefert. Wir können auf Kundenwunsch auch Filzabstreifer oder Bürsten einsetzen.
Lagermäßig führen wir primär die Flanschform „B“. Die Flanschformen „A“ und „C“ werden auf Kundenwunsch angefertigt.

Die Bohrbilderzuordnung sowie die wichtigen Eckparametern entnehmen Sie bitte unserem Datenblatt:

QS-DB-DIN 69051-Tabelle_1

Die Gesamtlänge der Mutter „L12“ ist herstellerspezifisch und kann nach Kundenwunsch und Anwendungsbedarf angepasst werden. Dieses beinhaltet auch Sonderformen, die nicht der DIN-Norm entsprechen.